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Wie der Sand geschmeidig bleibt

Ein Beachvolleyballplatz ist keine Sandkiste. Damit der Sand sauber und spielbar bleibt, muss er regelmäßig umgeackert werden. Hier ein paar Tipps auf die ihr dabei achten solltet.



Ohne Motorhacke geht es nicht


Den Sand eines Beachvolleyballplatzes sollte man in regelmäßigen Abständen komplett umackern. Dazu reichen aber Rechen und Sandschieber nicht, das sollt mit einer Motorhacke erledigt werden. Das hat einige Vorteile:

  • Der Sand wird gut durchgemischt.

  • Unkraut und Pflanzen haben weniger Chance Wurzeln zu schlagen und den Platz zu überwuchern.

  • Der Sand bleibt locker und geschmeidig - perfekt zum Spielen!

  • Unebenheiten können so beseitigt werden.



Drei Mal pro Jahr als Minimum


Zu Saisonstart, Saisonmitte und Saisonende solltet ihr den Sand eures Platzes mit der Motorhacke bearbeiten. Das ist das Minimum damit er gut in Schuss bleibt. Ihr könnt euch Motorhacken ausborgen (auch bei uns) oder jemanden (zum Beispiel uns) damit beauftragen.


Nicht am falschen Ende sparen


Es ist sinnvoll den Platz in regelmäßigen Abständen zu pflegen, sonst drohen große und teure Instandhaltungsarbeiten. Denn: Ist der Sand einmal kaputt oder komplett überwuchert, dann hilft nur mehr eine neue Sandlieferung - und die kostet mehr als das regelmäßige Vertikutieren des Platzes.

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