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Und täglich grüßen die Laufenten

Es ist frühmorgens, der Tau liegt auf der Wiese, die Sonne blinzelt schon zum Fenster herein. Ruhig liegt der Dorferhof in der sanften Hügellandschaft des Mostviertels. Nur im Coaches Zimmer herrscht reges Treiben, denn der Nachwuchs will schon zu den Enten gehen...aber die schlafen ja auch noch.

Schon seit vielen Jahren fahren die Dubistdersport-Gründer Andi und Julia privat auf den Dorferfof, zum Entspannen und Sporteln. Irgendwann ist daraus die Camp-Idee entstanden. Es lag auf der Hand! Wo sonst kann man Beachen, Biken und Urlaub am Bauernhof besser verbinden als hier.

Der Beachvolleyballplatz liegt direkt am Hof, der Weg von den Zimmern dorthin dauert im gemächlichen Urlaubstempo 1 Minute. Und die Mountainbike-Hausrunde geht direkt vom Hof weg und führt über Wiesen und durch einen Wald zu einer Aussichtswarte.


Wer zwischendurch Entspannung sucht, der findet den Weg in eine der Hängematten oder Liegestühle. Für Andi und Julia ist das allerdings nicht drinnen, sie erkunden in den Pausen mit dem Nachwuchs den Hof, gehen Schweine füttern, Traktor kraxeln oder Trampolin hüpfen. Am lustigsten sind allerdings die Enten, die laut schnatternd täglich über den Hof marschieren - das findet zumindest der Sohn.

Am Nachmittag, nach den absolvierten Trainingseinheiten wartet in Gertis Alm ein kühler Most oder eine Kaffee-Jause mit hausgemachten Mostkeksen. Wer danach noch Energien zum Loswerden hat, der borgt sich Pfeil und Bogen aus, lässt sich von Johnny eine kurze Einführung geben und geht dann auf eine abenteuerliche Bogenschieß-Runde in den Wald.

Bio wird am Dorferhof gross geschrieben. Viele Pordukte stammen aus eigener Erzeugung oder von Bauern aus der Umgebung. Abends werden wir im Mostheurigen verköstigt, der Geheimtipp: der Erdäpfelkas. Einmal pro Camp spielt der Hofherr Grillmeister für uns. Und wenn es das Wetter zulässt dann gibt es auch ein Lagerfeuer inklusive Steckerlbrot und dem hausgemachten Schnaps als Verdauungshilfe.


Sollte das Wetter mal nicht so mitspielen gibt es hier ein gutes Alternativprogramm mit Sauna, kleinem Indoorpool und Tischtennistisch. Und für einen gemütlichen Spieleabend wird bei kalten Temperaturen im Salettl einfach der Ofen angeheizt.


Müde von der Bewegung an der frischen Luft und mit vollem Bauch lassen wir den Tag gemütlich ausklingen. Der Sohn ist schnell eingeschlafen, aber auch die Coaches finden bald den Weg in ihr Bett, morgen heisst es wieder fit zu sein: denn die Campteilnehmerinnen erwarten gute Trainings und der Nachwuchs will dann wieder die Enten beobachten gehen.



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