• matousekjulie

Skitouren und Wandern als Vorbereitung für den Sommer

Aktualisiert: Feb 4



Es ist Februar. Es ist kalt. Es ist neblig. Und das schon seit einigen Monaten und noch ist kein Ende in Sicht. Das kann schon mal an der Stimmung und der Motivation nagen. Da hilft es auch nur bedingt die Fotos vom Beachcamp vergangenen Sommer anzuschauen. Aber nicht verzagen, dem Winterblues kann man einfach ein Schnippchen schlagen. Das Motto lautet: RAUS mit dir! Ab an die frische Luft, in den Wald, auf die Berge oder zumindest in den Park nebenan.


Es gibt zahlreiche Studien, die die positive Wirkung von Bewegung in der Natur belegt haben. So soll laut US-Forschern schon nach 20 bis 30 Minuten Bewegung in der Natur der Cortisolspiegel, das Stresshormon, deutlich sinken. Ein Team der Meduni Wien hat außerdem herausgefunden, dass ein Waldspaziergang die Regenerationskräfte und das Immunsystem stärkt, die Schlafqualität verbessert und sich harmonisierend auf das Nerven- und Herzkreislaufsystem auswirkt. Die Vorteile liegen auf der Hand! Wo aber bleibt dabei der Beachvolleyball, fragt ihr euch jetzt? Soll ich den im Rucksack spazieren tragen? Mitnichten! Lasst doch den Beachvolleyball einfach mal ein wenig Winterschlaf halten!


Waaaaaaas Winterschlaf für den Beachvolleyball? Wie soll denn das gehen? Es ist leichter als ihr denkt! Und bringt euch im Sommer viele Vorteile!


Ihr müsst am Beachvolleyballcourt nicht nur gut Pritschen und Baggern können, ihr braucht koordinative Fähigkeiten, eure Muskeln brauchen Kraft und eure Ausdauer sollte auch vorhanden sein. Letztere ist zwar nicht die wichtigste Eigenschaft für BeachvolleyballerInnen, aber als Basis essentiell. Nützt also den restlichen Winter um eure aerobe Ausdauer zu trainieren. Aber wie geht das?


Sehr vereinfacht bedeutet aerobe Ausdauer eine Ausdauerleistung bei der Energie durch die Verbrennung von Kohlenhydraten und Fetten unter Sauerstoffzufuhr in den Zellen erzeugt wird. Trainiert wird im unteren Pulsbereich und über eine längere Trainingsdauer. Durch aerobes Training verbesserst du deine Sauerstoffaufnahme, verbrennst mehr Fette und schonst so deine Kohlenhydratreserven, stärkst dein Herz-Kreislaufsystem und verbesserst deine Regenerationsfähigkeit.


Und was soll ich jetzt genau machen? Ich spiel doch am liebsten Beachvolleyball!!


Keine Frage, auch wir bei Dubistdersport lieben Beachvolleyball. Aber haben uns mit der Zeit auch in andere Sportarten verliebt. Hier stellen wir euch unsere Lieblingswintersportarten vor - vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung für eure nächste Ausdauereinheit dabei.


Nina schwört auf Wanderungen in ihrer Heimat, dem schönen Mostviertel. Zum Beispiel auf die Grüntalkogelhütte in den Türnitzer Alpen. Tipps für viele weitere Wanderungen findet ihr zum Beispiel hier: MOSTVIERTEL.AT

Fotocredit: Lisa Schiefer


Julia geht am liebsten lockere Skitouren, zwei bis drei Stunden gemütlich bergauf, dann eine Suppe und ein Topfenstrudel zum Kräfte sammeln für die Abfahrt. Die schönsten Skitouren rund um Wien hat das Magazin Bergwelten hier zusammengefasst:


BERGWELTEN - 10 SKITOUREN IN DEN WIENER ALPEN


Andi nutzt den nahen Wienerwald für Spaziergänge mit seinem Sohn Jonathan, dabei kann der Junior selber gehen und wenn er müde wird kommt er in die Kraxn, so gibts für Andi auch noch ein Krafttraining! Alle Wanderwege findet ihr hier:


WANDERWEGE IM WIENERWALD


Und wenn mal nicht so viel Zeit bleibt? Dann wird der Weg ins Büro als Radlstrecke oder zum Spazierengehen genutzt.


Und wie bereitet ihr euch im Winter auf den nächsten Sommer vor?

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