• matousekjulie

Die Augen und der Kopf geben die Richtung vor

Aktualisiert: März 20

Wie du mit Blicksteuerung beim Mountainbiken besser wirst.

Blicksteuerung - Was ist das?


Blicksteuerung beschreibt wo du beim Mountainbiken hinschaust - mit den Augen und dem Kopf. Und das ist wichtiger als es auf den ersten Blick erscheint. Denn es gilt folgende Regel: Wo du hinschaust, da fährt auch dein Bike hin!


Schau nicht direkt vor dein Vorderrad


Beim Mountainbiken sollte dein Blick abwechselnd in die Weite und ca. 2 Meter vor dein Vorderrad gehen. Mit dem Blick in der Weite scannst du den Trail und weißt damit schon frühzeitig was auf dich zukommt. Mit dem Blick 2 Meter vor dein Vorderrad siehst du nochmal alle Details.


Direkt vor dein Vorderrad brauchst du nicht schauen - denn über dieses Hindernis bist du in dem Moment schon drübergefahren!

Tipps für den Trail


So einfach es klingt, auch das richtige Schauen musst du üben. Fokussiere dich daher ganz bewusst auf deine Blicksteuerung.

  • Auf einfachen, flowigen Trails: Übe den Blickwechsel zwischen Weitblick und Blick 2 Meter vor dein Rad. Probier auch einfach mal aus, was passiert wenn du direkt vor dein Vorderrad schaust.

  • Bei Kurven: Schau schon beim Einfahren in die Kurve an den Kurvenausgang - dort willst du ja auch hin. Das kannst du auch beim Radfahren in der City oder beim Familienausflug üben.

  • Bei Hindernissen (Bäume, Steine...): Sobald dein Vorderrad zum Hindernis kommt, musst dein Blick schon auf den Trail danach gerichtet sein. Denn auf das Hindernis hast du dich ja schon vorher vorbereitet und wirst es überwinden - der Blick kann daher schon ganz leicht in die Zukunft gerichtet sein.

  • Bei ausgesetztem Gelände: Fokussiere dich auf den Trail und schau nicht in die Tiefe - das gibt dir Sicherheit.


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